Leindotteröl setzt sich durch

Jahrzehntelang spielte Leindotter in der deutschen Küche keine Rolle. Ab den Zweitausender Jahren gewannen immer mehr kaltgepresste Speiseöle an Bedeutung. Es schien fast schon so, dass die Renaissance heimischer Speiseöle z.B. von Rapsöl und Leinöl am Leindotteröl spurlos vorbei gehen könnte.

Doch mit der Veröffentlichung des Buches „Die Welt der heimischen Öle“ von Erfolgsautorin Usch von der Winden gelingt Leindotteröl der Durchbruch. Erstmals werden darin nicht nur der Anbau, Geschmack und gesundheitlicher Wert untersucht, sondern eine Vielzahl von Rezepten mit dem „Öl der Kelten“ vorgestellt. Zusätzlich gibt es ein Special über die Bliesgau Ölmühle, der "Wiege" des Leindotter-Comebacks.

Dazu der Verlag „Usch von der Winden begibt sich auf eine spannende Reise in die Welt der gesunden, wohlschmeckenden und unglaublich variantenreichen heimischen Öle. Von Leindotteröl über Distelöl bis Walnussöl erfährt der Leser in zahlreichen Ölpflanzenporträts nicht nur alles Wissenswertes zu Anbau und Botanik, sondern vor allem zu den wertvollen Inhaltsstoffen unserer heimischen Pflanzenöle.“

Das Buch umfasst einen Theorieteil mit allem Wesentlichen zu den Themen Warenkunde, Ölmühlen, Einkauf und Lagerung, Verwendung in Küche und Heilkunde. Über 100 kreative Rezepte mit gut verständlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen und brillanten Foodfotos von Iris Kaczmarczyk.

gebunden, mit Schutzumschlag, farbige Abbildungen, 320 Seiten, Format 21 x 26 cm

Für alle Freunde guter Öle ein Muss!

Das Buch kann über die Bliesgau Ölmühle oder über den Buchhandel (ISBN: 978-3-7716-4535-9) bestellt werden.
Preis: 29,95 Euro

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